SPASS AM SPIEL.
MIT SICHERHEIT.

FRAGEN UND ANTWORTEN
ZU LOTTOLAND.

Nr. 1: Lottoland sitzt im europäischen ‚Silicon Valley des Glücksspiels‘.

Gibraltar gilt als das „Silicon Valley“ des Glücksspiels. Hier sitzen viele der größten und bekanntesten Anbieter von Sportwetten, Poker oder Lotto. Dabei gehen die gibraltarischen Behörden bei der Vergabe von Lizenzen sehr restriktiv vor. So wurden bisher nur 33 Glücksspiel-Konzessionen erteilt.

Für uns ist die EU-Lizenz aus Gibraltar ein Ritterschlag. Darüber hinaus bietet Gibraltar stabile politische Rahmenbedingungen für Glücksspielunternehmen und ein optimales Recruiting-Umfeld für ein schnell wachsendes Unternehmen wie Lottoland. Denn es gibt keine bessere Kombination als Arbeiten in Gibraltar und Leben im schönsten Teil Spaniens: Andalusien.

Nr. 2: Sicherheit hat bei Lottoland Priorität.

Sicherheit hat bei uns höchste Priorität. Gewinne von bis zu zehn Millionen Euro zahlen wir aus unserem laufenden Geschäft. Dafür werden wir laufend von der Regierung von Gibraltar und von KPMG geprüft.

Jackpots von über zehn Millionen Euro haben wir über den klassischen Versicherungsmarkt und über eine sogenannte Insurance-Linked Security (ILS) bei institutionellen Investoren in Höhe von 200 Millionen Euro abgesichert. Zur Absicherung darüber hinaus gehender Jackpots kaufen wir die gespielten Lottoscheine für unsere Kunden.

Seit unserer Gründung haben wir 250 Millionen Euro an Gewinnen ausgeschüttet. Alleine seit Weihnachten 2015 haben wir z.B. fünf deutsche Lottoland Kunden zu Millionären gemacht: Im Dezember hat ein Wolfsburger vier Millionen Euro mit der spanischen Weihnachtslotterie „El Gordo“ gewonnen. Im Januar war ein Hannoveraner glücklicher Gewinner von zwei Millionen US-Dollar mit einem Tipp auf die US-amerikanische Lotterie Powerball. Mit Tipps auf das deutsche LOTTO 6aus49 haben ein Chemnitzer im Februar 14 Millionen Euro, ein Tübinger im März 3,2 Millionen Euro und ein Berliner im April 22,3 Millionen Euro gewonnen.

Nr. 3: Lottoland-Gewinne sind für deutsche Lottospieler steuerfrei.

Unsere deutschen Kunden müssen keine Steuern auf ihre Lottoland-Gewinne bezahlen. Laut deutschem Einkommenssteuerrecht sind Gewinne aus sämtlichen Glücksspielarten steuerfrei, weil sie in keine der sieben Einkunftsarten fallen. Zwei Ausnahmen bilden Fernsehshows und professionelles Poker, weil es sich dabei um keine reinen Glücksspielformen handelt.

Nr. 4: Lottoland hat eine EU-Lizenz sowie Lizenzen in Großbritannien, Irland und Australien.

Lottoland verfügt über eine EU-Lizenz. Damit bieten wir unsere Dienste vollkommen legal in Deutschland an. Das geht aus einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 8. September 2010 eindeutig hervor. In dieser „Carmen Media“-Entscheidung wurde festgestellt, dass der deutsche Glücksspielstaatsvertrag gegen EU-Recht verstößt. Damit kann sich ein Glücksspielunternehmen mit Sitz in Gibraltar auf die EU-Dienstleistungsfreiheit berufen.

Nr. 5: Die Teilnahme bei Lottoland ist vollkommen legal.

Lottoland bietet seine Produkte vollkommen legal in Deutschland an. Deshalb kann auch die Spielteilnahme nicht strafbar sein.

Hinzu kommt, dass sich aus dem Strafgesetzbuch eindeutig ergibt, dass selbst die Teilnahme an unerlaubten Lotterien nicht strafbar ist. Laut § 284 StGB und § 285 StGB ist die Teilnahme an illegalem Glücksspiel in Deutschland illegal. Für Lotterieprodukte – als besondere Form des Glücksspiels – gibt es allerdings einen separaten Paragraphen (§ 287 StGB). Deshalb greifen die allgemeineren Strafvorschriften aus § 284 StGB und § 285 StGB nicht für Lotterieprodukte. Und der für Lotterieprodukte relevante § 287 StGB stellt die Teilnahme nicht unter Strafe.

Nr. 6: Lottoland fordert eine streng kontrollierte Öffnung der europäischen Lotto-Märkte.

Staatliche Monopolstrukturen sind grundsätzlich nicht im Interesse der Verbraucher. Monopole verhindern Innovation und Wachstum. Gerade im Lottobereich gibt es keine sinnvollen Gründe für ein staatliches Monopol. Schließlich birgt Lotto keinerlei Sucht- oder Manipulationsgefahren. Das Lottomonopol ist ein absolut unverhältnismäßiger Eingriff in die Berufs- und Dienstleistungsfreiheit von privaten Unternehmen.

Nr. 7: Deutscher Glücksspielstaatsvertrag verstößt gegen das deutsche Grundgesetz und europäisches Recht.

Die deutsche Glücksspielregulierung verstößt nicht nur gegen das deutsche Grundgesetz, sondern auch gegen europäisches Recht. Die Regulierung ist nicht kohärent. Während Automatenspiele mit einem erheblichen Suchtpotential komplett liberalisiert sind, beharren die Länder auf dem staatlichen Lottomonopol. Dabei birgt Lotto keinerlei Suchtgefahr. Hier liegt der Verdacht nahe, dass es nur um den Ausschluss der privaten Lotto-Konkurrenz geht und nicht um eine systematische Suchtprävention.

Zahlreiche europäische Institutionen und deutsche Gerichte teilen die Einschätzung von Lottoland. Die EU-Kommission hat in einem EU Pilot massive Kritik an der deutschen Glücksspielregulierung geäußert. Derzeit prüft sie ein Vertragsverletzungsverfahren. Im Februar 2016 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in der Rechtssache Ince (C-336/14) bestätigt, dass die deutsche Glücksspielregulierung EU-rechtswidrig ist.

4 MILLIONEN KUNDEN SPIELEN BEI LOTTOLAND UND HABEN BEREITS 250 MILLIONEN EURO GEWONNEN!